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SUMMARY:Thementag Klimagerechtigkeit
DESCRIPTION:19.10. 10-18 Uhr Bildungsforum\, Robertstr.5a\, Wuppertal \nGeplanter Ablauf:\n10.00 Uhr: Input der KlimaaktivistInnen aus Nicaragua und El Salvador: Herausforderungen und Strategien im Umgang mit dem Klimawandel\n11.00 Uhr: Ralf Weyer von Greenpeace Wuppertal: Kurzvortrag mit Fakten zum Klimawandel\n11.30 Uhr: World Café: Wie können wir uns klimafreundlich ernähren? Ob wir Fleisch essen oder nicht\, ob Essen in der Tonne landet oder auf dem Teller\, wie wir einkaufen – an vielen Stellen wirkt sich unsere Ernährung aufs Klima aus. Alle\, die im World Café Platz nehmen\, können ihre Ideen dazu beitragen!\n12.30 Uhr Mittagsimbiss\n13.30 Uhr Parallelle Workshops zur Vorstellung weiterer Initiativen und Themen:\nWS1: Ressourcen- und Klimagerechtigkeit am Beispiel Ernährung/Agrarwende\nWS2: Ressourcen- und Rohstoffgerechtigkeit am Beispiel Verkehr: Der ungeregelte Abbau von Lithium\, Kobalt und anderer Konfliktrohstoffe in Afrika oder Lateinamerika führt zu Umweltzerstörung\, Gesundheitsschäden und ausbeuterischer Arbeit. Wie blicken entlang der Lieferkette und fragen wie die Mobilitätswende gerecht und nachhaltig gestaltet werden kann.\n14.30 Uhr Kaffee- bzw. Gesprächspause\, anschliessend weitere Workshops\nWS3: Energiewende: Langfristig hat die Wende zu Klimagerechtigkeit mit 100% Energie aus Erneuerbaren Quellen (EE) viele Vorteile\, lokal wie global: Kostenlos ist auch dieser Umstieg nicht und erfordert Mut. Gelingen kann das mit dem Umstieg zu nachhaltigem Konsum- und Lebensstil jedes/r Einzelnen\, mit gesellschaftlicher Problematisierung und gesetzlicher Rahmenbedingungen zum nachhaltigem Handeln und/oder Sanktionierung von Fehlverhalten. Wie kommen wir dahin? Was heißt das für die kommunale und globale Ebene? Was heißt das für Stromkonzerne und Arbeitsplätze?\nWS4: Postwachstum. Die EU-Freihandelspolitik und das Wachstumsdogma als Ursache für den Klimawandel. Die Wirtschaftsstrategie der EU ist es das Wachstum anzukurbeln. Was heißt das für die Politikfelder z.B. Außen- und Sicherheitspolitik; Binnenmarkt; Handel; Energie; Landwirtschaft; Industrie; Verkehr; Wettbewerb; Zoll? Was bringen die aktuellen Freihandelsverträge für das Klima? Wie kann eine klimaschonende Wirtschafts- und Handelspolitik aussehen? Und: Was sind Anforderungen für einen gerechten Welthandel?\n16.00 Uhr Vorstellung der Ergebnisse\, Aufbereitung und Abschlußdiskussion \nVeranstalter: BUND Kreisgruppe W\, Falken Bildungs- und Freizeitwerk Bergisch Land\, Informationsbüro Nicaragua \nMitwirkende und weitere Unterstützer: Bergische BürgerEnergie-Genossenschaft\, Färberei\, FIAN\, Greenpeace\, Klimagewerkschafter\, Klimanetzwerk\, Städtepartnerschaftsverein Wuppertal-Matagalpa\, Wuppertaler Aktionsbündnis gegen TTIP und andere Freihandelsfallen \nDie Veranstalter und mitwirkenden Organisationen werden die Ergebnisse ähnlich wie beim Politischen Triathlon https://www.njuuz.de/wp-content/uploads/2019/03/wahlprüfsteine-europa.pdf aufbereiten und an die Öffentlichkeit bringen. \n
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