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Nicaragua

Beiträge, in deren Fokus Entwicklungen und Folgen in Nicaragua stehen.

Rum oder Gemüse?

Rum oder Gemüse? Landwirtschaft in Kuba und Nicaragua zwischen Ernährungssouveränität, Kooperativen und Weltmarkt In Kuba und Nicaragua zählt die Landwirtschaft weiterhin zu …

Das geht an die Nieren

Aktueller Bericht über die Nierenerkrankungen und die gesundheitlichen Ursachen vom Juli 2014

Zucker, Nieren und Menschenrechte

Zum letzten Mal bin ich unterwegs in Chinandega und El Viejo. Bis zum Einsetzen der Regenzeit läuft hier die Ernte auf Hochtouren. …

Bitterer Zucker: Tote in Chichigalpa

Bericht von Heinz Reinke, Nica-Forum Heidelberg, über die Schüsse auf protestierende Arbeiter in Chichigalpa und die anschließenden Zusammenstöße in der Stadt.

Chichigalpa ist unvergessen

Augenzeugenbericht über die Auseinandersetzungen vor den Agrospritfabriken. Heinz Reinke vom Nica-Forum Heidelberg ist zur Zeit in Mittelamerika unterwegs, wo er sich u.a. mit den streikenden ZuckerrohrarbeiterInnen trifft und nach Unterstützungsmöglicheiten sucht.

Ein Toter bei Unruhen in Chinandega

Artikel aus El Nuevo Diario von 21.01.2014 über die Schüsse auf protestierende Zuckerrohrarbeiter am 18.1.2014 vor der Zuckerrohrfabrik. Der Artikel stützt sich vor allem auf die Aussagen der Polizei stützt und verliert kein Wort über den Grund der Unruhen.

Zuckerrohr und die Insel der Witwen

Was vor wenigen Jahren noch Rätsel aufgab, ist mittlerweile eindeutig: Unser Rohstoffhunger bedroht das Leben zahlreicher ArbeiterInnen auf den Zuckerrohrplantagen Nicaraguas. Die Arbeit mit dem Zuckerrohr, das u.a. für die Produktion von Agrosprit benötigt wird, führt bei immer mehr Menschen zu chronischem Nierenversagen. Laura Verweyen von der Christliche Initiative Romero hat betroffene ArbeiterInnen in Nicaragua getroffen.

AGROSPRIT UND SEINE AUSWIRKUNGEN IN ZENTRALAMERIKA

Agrosprit – also Treibstoff aus Pflanzen oder organischen Abfällen – galt lange Zeit als Hoffnungsträger der Energiewende. Mittlerweile ist diese Euphorie etwas verflogen – auch, weil mit zunehmender Kritik von Umweltverbänden und Menschenrechtsorganisationen zunehmend Zweifel an der tatsächlichen „Nachhaltigkeit“ der Nutzung von Energiepflanzen aufkamen.